Die Situation von Krankenhäusern in Griechenland: eine Katastrophe – doch Berliner wollen helfen

Die Situation von Krankenhäusern in Griechenland: eine Katastrophe –
doch Berliner wollen helfen1

Besuch der Klinik in Ierápetra auf Kreta

Es ist Ende April 2015 und ich bin am frühen Nachmittag auf dem Weg zum Krankenhaus von Ierápetra im Südosten Kretas. Dort hatte ich um einen Gesprächstermin gebeten. Ich möchte mir ein Bild über die Situation in einem allgemeinen Krankenhaus in der Provinz machen. Welche Spuren hat die seit Jahren herrschende Krise dort hinterlassen, wie gestaltet sich der Arbeitsablauf heute?
Bevor ich Dr. Antonis Tsikaloudakis meine Fragen stellen kann – er ist Chefarzt der Klinik und Kardiologe – beschreibt er an Hand einer Landkarte das große Einzugsgebiet der einzigen Klinik Kreta mit der Gemeinde Ierápetra an der Südküste Kretas.
Es erstreckt sich etwa 100 km in west-östlicher Richtung. Im Norden stößt es an der schmalsten Stelle Kretas an die Mirabellobucht, umfasst seitlich jeweils die Bergregionen und grenzt damit an die Einzugs-gebiete von Ag. Nikólaos und Sitia. Damit sind etwa 50.000 Einwohner zu versorgen, wovon 2.000 Kinder bzw. Schüler sind und überproportional viele alte Menschen aus den Bergdörfern.

Da in der Umgebung von Ierápetra ein intensiver Gartenbau betrieben wird und auch Handwerks- und Baubetriebe angesiedelt sind, haben hier ca. 10.000 Migranten Arbeit gefunden, darunter viele ohne geregelten Aufenthaltsstatus („Sans Papiers“).
Beim Anbau von Gemüse und Zierpflanzen in Gewächshäusern (Anbaufläche 15.000.000 m²) kommt es wegen der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln durch ungeschultes Personal zu unverhältnismäßig vielen Arbeitsunfällen. Ähnlich ist es im Baugewerbe, in dem viele der Migranten arbeiten. Zu diesem Personenkreis kommen in der Saison die Touristen, für die in den Küstenorten 11.450 Betten bereitstehen. Viele Familien mit Kindern machen hier ihren Urlaub. Bei Badeunfällen und Erkrankungen werden sie in der Klinik versorgt bzw. stationär aufgenommen.

(1 Textauszug: Holger Bau in εξάντας, Heft 23, S. 80-83, Dezember 2015)

Wie war es vor der Krise?

Vor Ausbruch der Krise war das Krankenhaus mit seinen sechs Stationen (Allgemeine, Gynäkologie, Kardiologie, Pädiatrie, Chirurgie und Orthopädie) und insgesamt 75 Betten ständig zu 100 % belegt, so dass die Klinik an ihrer Belastungsgrenze arbeitete. Wartezeiten gehörten zur Normalität. Insbesondere während der Sommermonate verschärfte sich die Situation durch erkrankte Touristen. Ich kenne die Klinik von früheren Krankenbesuchen. Da „brummte“ es, Besucherscharen strömten durch die Gänge in die Zimmer. Im Empfangsbereich der Stationen warteten Kranke und Angehörige. Bei meinem heutigen Besuch ist es hier gespenstisch leer und still.

In Ierápetra behandelten früher 11 praktizierende Allgemeinärzte, die Patienten aus der näheren Umgebung und die Touristen. Die meisten dieser Praxen mussten wegen des Ausfalls der Erstattungen durch die Krankenkassen schließen. Das führte zu einem 30%igen Anstieg der Besuche in der Klinik.

Heute, im 5. Jahr der Krise

Durch den totalen Ausfall jeglicher Leistungen der Krankenkassen sowie erhebliche Etatkürzungen konnte der Klinikbetrieb nicht mehr aufrechterhalten werden. Früher arbeiteten hier 40 Ärzte, nun hat sich die Zahl der Ärzte auf 20 halbiert. Von den 90 Schwestern und Pflegern sind nur 40 geblieben. Von den ursprünglichen sechs Stationen arbeiten heute lediglich die Kardiologie und die Chirurgie einigermaßen normal. Und auch das ist nur durch den Einsatz von Volontären möglich. Orthopädie und Pädiatrie können im Monat jeweils nur für zwei Wochen geöffnet werden. Dann sind Ärzte im Haus, um die dringendsten Fälle zu behandeln. Die Gynäkologie musste vollständig geschlossen werden.
Für die ordnungsgemäße Wartung der Labor- und Diagnosegeräte fehlt das Geld – ein nicht hinnehmbarer Zustand. Ebenso können erforderliche Ersatzteile nicht gekauft werden. Somit sind wichtige Geräte nicht funktionsfähig. In den Labors fehlt es an Chemikalien. Von den Medikamenten sind einige entweder nicht vorrätig oder die Bestände reichen für eine erforderliche Behandlung der Patienten nicht aus. Selbst von den Anästhetika, die für die Operationen benötigt werden, sind nicht alle vorhanden. Durch diesen Mangel ist ein ordentlicher Laborbetrieb nicht gewährleistet.

Die Klinik in Ierápetra ist wegen ihrer sehr guten Erfolge bei Gelenkoperationen von Knie und Hüfte bekannt. Zurzeit warten etwa 300 Personen auf eine Operation, es fehlen aber die Mittel, um Ersatzgelenke kaufen zu können. Die 15 Gelenke, welche sich aktuell im Bestand befinden, müssten patientengerecht angepasst werden, bevor sie eingesetzt werden können.

Abgesehen von einer 50%igen Kürzung der Gehälter sind – wie anfangs bereits erwähnt – etwa die Hälfte der Stellen der Klinik nicht mehr besetzt.
So gibt es auch im Personalbereich gewaltige Engpässe. In den Labors wird heute mit einer Notbesetzung gearbeitet. Das Fachpersonal kann Röntgengeräte und Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) nur am Tage bedienen. Nachts fehlen entsprechende Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Ein Zustand, der so eigentlich nicht sein darf.

Die Situation für die Patienten

Schon lange können nicht mehr alle Patienten aufgenommen werden. Die Schließung der Abteilung für Gynäkologie und der nicht durchgehende Betrieb der Kinderstation ist insbesondere für junge Familien ein Grund zur Sorge. Insbesondere unter dem Gesichtspunkt, dass in diesem Gebiet viele junge Familien mit Kindern auch vom Tourismus leben. Es kommt immer wieder zu dramatischen Situationen, wenn erkrankte Kleinkinder abgewiesen werden müssen. Sie werden in die benachbarten Kliniken von Ag. Nikólaos oder nach Sitia überwiesen, beide sind in etwa einer dreiviertel Stunde mit dem Auto erreichbar. In bestimmten Erkrankungsfällen werden Patienten von vornherein nach Iráklion in eine der beiden großen Kliniken (Universitätskrankenhaus und Ag. Georgios) weitergeschickt, eine Autofahrt von 1 ½ Stunden.

Wie eingangs bereits erwähnt, kommen die Krankenkassen seit langem ihren Verpflichtungen nicht mehr nach: Es gibt keine Kostenübernahme für die medizinisch erbrachten Leistungen. Die Patienten müssen die Kosten selbst tragen. Nicht alle haben das notwendige Geld dafür. Betroffen sind davon vor allem die älteren Menschen, deren Renten drastisch gekürzt wurden. Aber auch diejenigen, die ihre Arbeit verloren haben und unter das Existenzminimum gefallen sind. Die Jugendarbeitslosigkeit beträgt über 60 %. 40 % der Griechen sind heute ohne Krankenversicherung. So gibt es Fälle, in denen Patienten bei der Entlassung ihren Pass hinterlegen müssen, bis sie das fehlende Geld besorgt haben.

Die Behandlung von Migranten und Migrantinnen führt zu weiteren Problemen, da diese häufig mittellos und ohne Verwandte in diesem Gebiet leben, die die Betreuung in der Klinik übernehmen könnten. Bei den „Sans Papiers“ ist der Verwaltungsaufwand extrem hoch. Zahlreiche Formulare sind auszufüllen, die an Behörden und Polizei gehen – alles in der Hoffnung, die Notsituation der betroffenen Personen zu verbessern. In der Regel jedoch ohne jeglichen Erfolg. So wird über die notwendige Behandlung nach Augenmaß entschieden.

Wie sieht die Zukunft aus?

Es ist zu befürchten, dass sich die medizinische Versorgungslage mit dem dritten Memorandum weiter zuspitzen wird. Die Klinik verfügt jetzt schon nicht mehr über Mittel, die sie benötigt, um die allernotwendigsten, bereits schon heruntergefahrenen Kosten zu decken.
Tritt keine Änderung ein, droht ihr die Schließung. Die Gesichter der Klinikangehörigen, mit denen ich sprechen konnte, zeigen Verbitterung, Resignation und Ohnmacht, auch Hoffnungslosigkeit über diesen Zustand in ihrem Krankenhaus, weil sie ihre Arbeit am Patienten nicht so ausüben können, wie es dem Stand der ärztlichen Verpflichtung entspricht.

Zusätzlich zu der von den Sparmaßnahmen verursachten Not in den griechischen Krankenhäusern verschärft der enorme Zustrom von Flüchtlingen nach Griechenland die Notlage. Laut UNHCR-Flüchtlingshilfswerk sind seit Beginn des Jahres 2015 mehr als 400.000 Menschen in Griechenland angekommen. Die griechische Sektion „Ärzte der Welt“ mussten Personal aus anderen Krisengebieten abziehen, um auf Lesbos und Samos ärztliche Notversorgung leisten zu können. Hier betreuen Ärzte, Pflegepersonal und Psychologen die ankommenden Flüchtlinge.

Dazu schreibt der Präsident der deutschen Sektion der „Ärzte der Welt“ (ÄdW), Prof. Dr. Heinz-Jochen Zenker: „Wir, ÄdW, überlegen auf welche Weise wir den griechischen Kolleginnen und Kollegen stärker unter die Arme greifen können. Inzwischen sind die Zustände auf den griechischen Inseln entlang der türk. Grenze mehr als katastrophal, auch in Athen und im Norden von Griechenland ist vieles außer Kontrolle geraten. Wir dürfen mit unseren Anstrengungen nicht nachlassen“.

Die „Ärzte der Welt“

Die „Ärzte der Welt“ (MdM) arbeiten in Krisengebieten weltweit ehrenamtlich, so auch in Griechenland. Sie organisieren medizinische Hilfe vor Ort. Seit 1996 existiert eine Poliklinik in Athen, weitere wurden in Thessaloniki, Chania und Kavala, Perama und in Patras aufgebaut, in denen schon vor der Krise Flüchtlinge, aber auch andere Bevölkerungsgruppen wie Roma oder Obdachlose, Zugang zur Gesundheitsversorgung erhalten haben.

Die ehrenamtlich arbeitenden griechischen Ärzte, Krankenschwestern, Sozialarbeiter und Psychologen konnten schon mehreren tausend Patienten helfen. Ihre Zahl steigt von Jahr zu Jahr (2010: 20.000 medizinische Untersuchungen, 2011: 39.925, 2012: 84.436). 2013 wurden 92.337 Patienten in den 6 Polikliniken versorgt, darunter 16.000 Kinder, von denen 6.000 geimpft wurden.

Das laufende Spendenaufkommen kann den ständig wachsenden Bedarf nur bruchstückhaft decken. Finanzielle Mittel für die folgenden Hilfen werden dringend benötigt: Impfungen, Behandlungskosten, Laboruntersuchungen und Lebensmittel.

Das „Berliner Forum Griechenlandhilfe“ (www.berliner-forum-griechenlandhilfe.de) ist daher mit „Ärzte der Welt“ Deutschland eine Kooperation eingegangen, um auf unbürokratische Weise zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung notleidender Menschen in Griechenland beizutragen.

Spenden im Rahmen dieser Aktion können steuerbegünstigt unter dem Stichwort „Griechenlandhilfe“ auf dieses Spendenkonto eingezahlt werden:

„Ärzte der Welt“
Deutsche Kreditbank
IBAN: DE06 1203 0000 1004 3336 60

Das „Berliner Forum Griechenlandhilfe“

Mein Besuch in der Klinik von Ierápetra war neben meiner persönlichen Bindung zu dieser Region, wo ich seit Jahrzehnten Urlaub mache, eingebunden in die Arbeit des „Berliner Forum Griechenlandhilfe“.

Das Forum haben wir vor drei Jahren in Berlin gegründet. Unter dem Motto „Immer trifft es die Schwachen“ hatte der in Deutschland bekannte Schauspieler, Musiker, Organisator von Hilfe für Georgien und Gastwirt Kostas Papanastasiou am 26. August 2012 zu einem Solidaritätsessen in sein Berliner Restaurant „Terzo Mondo“ geladen und 20 % des Umsatzes für Griechen in Not gespendet. Bei dieser Gelegenheit haben sich Berliner Griechen und Deutsche zum „Berliner Forum Griechenlandhilfe“ zusammengeschlossen, um sich längerfristig gemeinsam in deutsch-griechischer Solidarität für humanitäre Hilfe in Griechenland einzusetzen. Das „Berliner Forum Griechenlandhilfe“ ist eine für Gäste und Unterstützer offene Gruppe, die sich monatlich im „Terzo Mondo“ trifft, um über die Notlage des griechischen Gesundheitswesens zu informieren. Neben der Analyse der bestehenden Probleme organisiert das Forum unterschiedliche Hilfsaktionen zu deren Linderung.

Seither hat das Forum mit Anzeigen in den deutschen Ärzteblättern, Flyern und Benefiz- Veranstaltungen auf die Notlage in Griechenland hingewiesen und darum gebeten, die Arbeit der „Ärzte der Welt“ in Griechenland mit Spenden zu unterstützen.

Die immer noch katastrophale Lage im Gesundheitswesen Griechenlands ist neben diesem allgemeinen Engagement für das griechische Gesundheitssystem über die „Ärzte der Welt“ für das Forum der Anlass, seine finanzielle Unterstützung auch konkret beispielhaft auf einen anderen Träger auszuweiten: das Provinzkrankenhaus im kretischen Ierápetra, dessen oben geschilderter Besuch ein plastisches und erschütterndes Bild über die dort herrschende Notlage ergeben hat.

Diesem Beispiel sind auch andere Einrichtungen, wie die Rosa Luxemburg Stiftung gefolgt. So hat der Vorstand der RLS eine Solidaritätsaktion für ein weiteres Krankenhaus auf Rhodos ins Leben gerufen.

Lebensmittelpakete

Ihre medizinische Arbeit ergänzend, verteilen die „Ärzte der Welt“ Griechenland schon seit längerem Lebensmittelpakete an bedürftige Familien. 2013 wurden 6.300 Pakete verteilt, 2014 konnten wegen zu geringen Spendenaufkommens nur 990 Pakete ausgegeben werden. Über 25 % der Bevölkerung sind arbeitslos, die Arbeitslosigkeit der Jugendlichen liegt bei über 50 %. Die Säuglingssterblichkeit ist im Vergleich zu den Vorjahren um über 50% gestiegen. Die Selbstmordrate in Griechenland hat zwischenzeitlich 36% erreicht. 30 % der griechischen Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze. Die Obdachlosigkeit älterer Menschen nimmt drastisch zu. In den Großstädten ist die Not besonders groß, da hier keine Eigenversorgung wie in ländlichen Gebieten möglich ist. Somit können sich viele Menschen nur unzureichend ernähren; die Lage für Familien mit Kindern ist kritisch.

Um die Verteilung von Lebensmittelpaketen durch „Ärzte der Welt“ Griechenland finanzieren zu helfen, sucht auch das „Berliner Forum Griechenlandhilfe“ Spenden in Deutschland. Ein Hilfspaket im Wert von € 40 enthält die lebenswichtigen Grundnahrungsmittel (wie Nudeln, Bohnen, Reis Olivenöl) und reicht für eine Familie einen Monat. Alle Lebensmittel sind griechischer Herkunft. Die Verteilung erfolgt direkt über „Ärzte der Welt“ Griechenland.

Sie können allein oder zu mehreren für ein Paket einmalig oder mehrmals im Jahr spenden. Das Geld geht direkt an „Ärzte der Welt“ Griechenland. Hierfür wurde ein Sonderkonto eingerichtet, das ausschließlich für die Finanzierung von Lebensmittelpaketen dient. Das „Berliner Forum Griechenlandhilfe“ hat regelmäßig Kontakte vor Ort zu „Ärzte der Welt“ Griechenland. Das Spenden-Sonderkonto bei der Alpha Bank Griechenland lautet:

„Ärzte der Welt“ Griechenland
IBAN: GR72 0140 1990 1990 0200 2004 220
BIC: CRBAGRAAXXX
Verwendungszweck: Lebensmittelpakete

Der Ausblick

Um die Arbeit des Forums auf eine solide, auch juristisch abgesicherte, und dauerhafte Grundlage zu stellen, haben sich die im „Berliner Forum Griechenlandhilfe“ engagierten deutschen und griechischen Berliner und Berlinerinnen entschlossen, ihre Initiative in einen gemeinnützigen Verein umzuwandeln. Dieser wurde im September 2015 gegründet.

Wir werden unsere bisherige Unterstützung für Ärzte der Welt fortsetzen und weiterhin Spendenwerbung mittels Anzeigen, Benefiz- und Informationsveranstaltungen durchführen. Darüber hinaus aber auch neue Wege gehen, um auch an anderen Stellen helfen zu können, wo es dringend geboten ist, wie z.B. für das Krankenhaus in Ierápetra auf Kreta.

Da es, wie das Forum festgestellt hat, aus verschiedenen juristischen und praktischen Gründen nicht möglich ist, direkt Medikamente nach Griechenland zu schicken, werden derzeit die Möglichkeiten geprüft, den Gesundheitszentren Griechenlands neben Geld auch medizinische Hilfsmaterialien wie Prothesen, Katheter, Spritzen, Verbandsmaterial und medizinische Geräte zukommen zu lassen.

Wir laden Sie herzlich ein, Mitglied in unserem Verein zu werden, um gemeinsam die dringend erforderliche humanitäre Hilfe für Griechenland leisten zu können. Die Sitzungen sind öffentlich und finden jeweils am 1. Donnerstag im Monat um 19.00 Uhr im Terzo Mondo, Grolmanstraße 28, 10623 Berlin statt. www.berliner-forum-griechenlandhilfe.de.

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Autor:
Für das Berliner Forum Griechenlandhilfe
Dr. Holger Bau

 

Die Klinik in Ierapetra Eingangsbereich

Bettentrakt

gleichzeitig Gesundheitszentrum
für die Region

eine der geschlossenen Abteilungen

leere Stationszentrale

Dr. Antonis Tsikaloudakis (re), IT Beauftragte Popi Daskalaki (li) Autor (m)