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36 Einträge
Rainer Balcerowiak schrieb am 19. August 2015 um 15:10:
Anbei mein kleiner Versuch, die humanitäre Krise in Griechenland auch angesichts der vielen Flüchtlinge in Deutschland nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. http:­//­genuss-­ist-­notwehr.­de/­?p=­2353
Felix Kurt schrieb am 21. Juli 2015 um 18:05:
Blankoschecks alleine helfen nicht

Ein Schuldenschnitt hilft Griechenland alleine nicht, da das Land heute schon fast keine Zinsen zahlt und extrem lange Laufzeiten für die Kredite hat. D. h., dass die gewährten Kredite in 30 oder 60 Jahren, also bei Fälligkeit, alleine wegen der kumulierten Inflation über solch lange Zeiträume (Grundrechnen aus der Schule) de facto nichts mehr wert sein werden. Die zwischenzeitlichen Zinsen reichen auch nicht aus, um den Gläubigern wenigstens einen Ausgleich für die Inflation (=Geldentwertung, =Kreditentwertung) zu geben.
Auch wenn man es nicht so nennt, und einige es nicht wahr haben wollen: DE FACTO HAT GRIECHENLAND DEN SCHULDENSCHNITT LÄNGST BEKOMMEN !! Und das ist von den Gläubigern auch bewusst so konstruiert. Welchen Sinn würde es machen, die Gläubiger durch einen echten sofortigen Schuldenschnitt wegen der dann notwendigen Abschreibungen so stark zu belasten und die Fähigkeit zur Hilfe dadurch unnötig einzuschränken?? Ggf. gefolgt von Steuererhöhungen und wirtschaftlichen Risiken im eigenen Land? (Bsp.: Erste Rufe nach Soli-Anhebung) Es gibt auch in den Geberländern viel zu tun, und ein paar Hundert Milliarden sind kein Pappenstiel! Das Land bekam schon 36-mal das, was Deutschland an US-Marshall-Plan-Hilfe bekommen hatte.
Politisch ließe sich das in meisten Ländern auch der eigenen Bevölkerung nicht verkaufen. Grund zum Maulen gibt es also nicht.
Griechenland kann nicht nur alleine Geld, Geld, Geld, … helfen. Das versickert. Das Problem der Steuerhinterziehung betrifft vor allem Konzerne, mittlere Unternehmen und Freiberufler, was man kurzfristig aller Erfahrung nach nicht in den Griff bekommt. Ferner haben bspw. alleine die Militärausgaben, den Berichten der Stockholm-­Friedenforscher folgend, seit 2000 in etwa das Niveau wie das jetzige Hilfsprogramm von über 80 Mrd. EUR !! Und in den letzten 34 Jahren seit EWG-Beitritt (1981) haben 500 Milliarden an Subventionen und Hilfsgeldern, wie auch 5 Eu-­Ratsprä­sidentschaften,­ dem Land viele Möglichkeiten geboten, initiativ zu werden und etwas Sinnvolles und Produktives aufzubauen. Die Chancen wurden leider über viele Jahre ‚souverän und demokratisch’ vertan. Griechenland ist laut TRANSPARENCY INTERNATIONAL im Korruptionsranking auf Platz 69 (zusammen mit Italien, Bulgarien, Rumänien, oder Senegal: Quelle: https:­//­www.­transparency.­de/­Tabellarisches-­Ranking.­2574.­0.­html ).

Vielmehr braucht das Land eine Wiedergewinnung der Wettbewerbsfähigkeit und daraus resultierend neue Arbeitsplätze und echte Einkommen (statt nur Transferleistungen). Das Täte auch der eigenen Seele gut. Am schnellsten gelänge dies in der Tat durch eine – politisch extrem schwer zu argumentierende, unpopuläre, aber faktisch sinnvolle – Abwertungsmöglichkeit. Die „souveränen“ innerstaatlichen Dinge, wie eine Neuordnung der korrupten Verwaltung, muss das Land nun Mal als „mündiger Bürger“ selber (ggf. mit angefragter, nicht aufgezwängter Hilfe) bewerkstelligen. Was ist hier konkret die Bilanz des neuen Wandels seit dem 25.1.2015?
Felix Kurt schrieb am 16. Juli 2015 um 11:00:
Blankoschecks helfen nicht – sondern entmündigen

Ein Schuldenschnitt hilft Griechenland alleine nicht, da das Land heute schon fast keine Zinsen zahlt und extrem lange Laufzeiten für die Kredite hat. D. h., dass die gewährten Kredite in 30 oder 60 Jahren, also bei Fälligkeit, alleine wegen der kumulierten Inflation über solch lange Zeiträume (Grundrechnen aus der Schule) de facto nichts mehr wert sein werden. Die zwischenzeitlichen Zinsen reichen auch nicht aus, um den Gläubigern wenigstens einen Ausgleich für die Inflation (=Geldentwertung, =Kreditentwertung) zu geben.
Auch wenn man es nicht so nennt, und einige es nicht wahr haben wollen, oder nicht verstehen wollen: DE FACTO HAT GRIECHENLAND DEN SCHULDENSCHNITT LÄNGST BEKOMMEN !! Und das ist von den Gläubigern auch bewusst so konstruiert. Welchen Sinn würde es machen, die Gläubiger durch einen echten sofortigen Schuldenschnitt wegen der dann notwendigen Abschreibungen so stark zu belasten und die Fähigkeit zur Hilfe dadurch unnötig einzuschränken?? Ggf. gefolgt von Steuererhöhungen und wirtschaftlichen Risiken im eigenen Land? Es gibt auch in den Geberländern viel zu tun, und ein paar Hundert Milliarden sind kein Pappenstiel! Das Land bekam schon 36-mal das, was Deutschland an US-Marshall-Plan-Hilfe bekommen hatte. Das mit dem Geld und den Transfers funktioniert auch nur solange, wie die anderen etwas haben!
Politisch ließe sich das in meisten Ländern auch der eigenen Bevölkerung nicht verkaufen. Grund zum Maulen gibt es also nicht. Griechenland kann nicht nur alleine Geld, Geld, Geld, … helfen. Das versickert. Das Problem der Steuerhinterziehung betrifft vor allem Konzerne, mittlere Unternehmen und Freiberufler, was man kurzfristig aller Erfahrung nach nicht in den Griff bekommt. Ferner haben bspw. alleine die Militärausgaben, den Berichten der Stockholm-­Friedenforscher folgend, seit 2000 in etwa das Niveau wie das jetzige Hilfsprogramm von über 80 Mrd. EUR !! Und in den letzten 34 Jahren seit EWG-Beitritt (1981) haben 500 Milliarden an Subventionen und Hilfsgeldern, wie auch 5 Eu-­Ratsprä­sidentschaften,­ dem Land viele Möglichkeiten geboten, initiativ zu werden und etwas Sinnvolles und Produktives aufzubauen. Die Chancen wurden leider über viele Jahre ‚souverän und demokratisch’ vertan. Griechenland ist laut TRANSPARENCY INTERNATIONAL im Korruptionsranking auf Platz 69 (zusammen mit Italien, Bulgarien, Rumänien, oder Senegal: Quelle: https:­//­www.­transparency.­de/­Tabellarisches-­Ranking.­2574.­0.­html ).

Vielmehr braucht das Land eine Wiedergewinnung der Wettbewerbsfähigkeit und daraus resultierend neue Arbeitsplätze und echte Einkommen (statt nur Transferleistungen). Das Täte auch der eigenen Seele gut. Am schnellsten gelänge dies in der Tat durch eine – politisch extrem schwer zu argumentierende, unpopuläre, aber faktisch sinnvolle – Abwertungsmöglichkeit. Die „souveränen“ innerstaatlichen Dinge, wie eine Neuordnung der korrupten Verwaltung, muss das Land nun Mal als „mündiger Bürger“ selber (ggf. mit angefragter, nicht aufgezwängter Hilfe) bewerkstelligen. Was ist hier konkret die Bilanz des neuen Wandels seit dem 25.1.2015?
Gabriele Jungitsch schrieb am 14. Juli 2015 um 11:21:
Das 3. Hilfspaket für GR bedeutet Vertagung und Verteuerung. GR braucht keine Geschenke, sondern Anerkennung, das heisst:
1. Abzug der Gelder vom Schuldenberg, die aus 1. und 2. Rettungsfond direkt an Banken, Hedgefonds, Rüstungsindustrie geflossen sind.
2. Übernahme eines festen Anteils von Rüstungskosten durch die NATO - w i r wollen doch die Balkan/Nahostflanke
3. Aufbau auf EU Kosten einer Infrastruktur für ankommende Flüchtlinge, monatl. Fallkostenpauschalen an GR für Kost/Logis, Identitä­ts-­/Eignungsfeststellung,­ Sprachkurs und dann direkt und strukturiert zu den EU Staaten mit Fachkräftemangel.
Bei 800.- monalt. Fallk.pauschale kommt da auch was zusammen. Warum soll GR das gratis machen?
4. La Garde Liste, abzukaufen zwecks Steuereintreibung durch die EZB. Pot. Steueraufkommen zu errechnen durch Fachleute. Damit kann GR bedingungslose Soforthilfe ausbezahlt werden.
5. Privatisierung max. 49 %. Was schon abgeschlossen ist, muss nochmal aufgerollt werden. Wer hat profitiert? Wie hat die Troika agiert?
6. Projekte zum KnowHowtransfer für Verwaltungsaufbau (Rente, Alg1/Alg2, Gesundheit usw.)

Wir verfassen gerade einen Aufruf an das BK Amt. Näheres erfragen bei: gabriele.­jungitsch@­challengemeeting.­de
Wir hoffen auf Sie! Um mich rum sind zahlreiche Menschen, die in EU Projekten arbeiten (Mobility, Strat. Partnerschaften usw.) Wir müssen die EU komplett halten mit GR. Aber nicht auf eine Weise, dass es ausblutet. Die EU muss endlich eine politische EInheit werden abseits spekulativer Finanzmärkte.

Viele Grüße
Gabriele Jungitsch
Conny Kluth schrieb am 12. Juli 2015 um 12:55:
Lieber Monika, lieber Kostas, wir werden auf jeden Fall wieder Spenden sammeln, wenn wir am 1. August Mikis seinen 90. feiern.
An alle, die hier so meinen, dass in Griechenland investiert werden muss, damit die Wirtschaftskraft steigt, nur ein kleines Beispiel in Stichpunkten:
- GR, Chalkidiki: 250 Tonnen Gold als Bodenschätze vorhanden (Marktwert knapp 9 Milliarden Euro)
- Lizenzen durch die Vorgängerregierung an den kanadischen Konzern "Eldorado" (wie passend) vergeben
- toll, nicht wahr, weil Arbeitsplätze entstehen und endlich GR einen Wirtschaftsaufschwung ereilen würde
- ABER: der Konzern ist so verzweigt und huch, es gibt eine Briefkastenfirma in den Niederlanden und aha, dahin würden die Steuern auf die Gewinne fließen ...
- wer schlau ist, weiß, warum niemand solche Inverstitionen in GR braucht
- Herr Dijsselbloem: wie wäre es mit einer Steuerreform in den Niederlanden oder gar in Europa?

Ich hoffe, es gibt auch andere Unternehmen, die so investieren, dass neben der Lohnsteuer auch die Gewinnsteuer in GR bleibt.
Solidarität mit Griechenland - sie brauchen unsere Hilfe.
Χαιρετίσματα από τη Λειψία
Conny & Klaus
Egid Kremer schrieb am 12. Juli 2015 um 12:55:
Es wird Zeit, dass die Menschen in Europa, die den Werten wie Humanität, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, Fairness verpflichtet sind, aufstehen und sich aktiv gegen die Zerstörung eines vereinten demokratischen Europa durch Finanzspekulanten, Hedge-Fonds, Rüstungsmaffia, und ihre neoliberalen politischen Wasserträger zur Wehr setzen. Sie sollten Herrn Schäuble beim Wort nehmen und "isch over" auf ihre Fahnen schreiben. Podemos in Spanien, ich drücke euch die Daumen für einen nachhaltigen Wahlerfolg im Oktober als Zeichen für eine Wende. Lasst die Griechen nicht alleine! Ich lebe im Rhein.Main-Gebiet, bin seit ein paar Monaten Frührentner und wäre bereit, mich aktiv an humanitärer Hilfen für Menschen in Griechenland zu beteiligen.
Webmaster schrieb am 11. Juli 2015 um 18:38:
Informationen zu Spendenbescheinigungen:

Grundsätzlich erkennt das Finanzamt bei Spenden bis 200 Euro den Kontoauszug an.

Spenden an Ärzte der Welt in Griechenland übe das Konto der Deutschen Kreditbank

www.­aerztederwelt.­org/­spenden-­helfen/­spenderservice/­spendenquittung.­html

Spenden an Ärzte der Welt in Griechenland über das Konto der Alpha Bank in Griechenland

Following you donation, please call us at +30 210 32 13 150 or send us an email at donations@mdmgreece.gr so that we can send you your receipt.

­mdmgreece.­gr/­en/­make-­donation/­

Spenden für das "Chamogelo tou padiou"

Please contact us after your donation, so that we send you a receipt and a thank you letter
­www.­hamogelo.­gr/­46.­2/­Support-­us

Allgemeine Informationen über Spenden in das EU-Ausland

http://www2.nwb.de/portal/content/ir/servicenews/news_1467684.aspx
Andrea Westerwelle schrieb am 11. Juli 2015 um 12:28:
Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich nicht weiß, wie ich am Erfolgreichsten mein Flugticket als Spende einstellen kann, wende ich mich nun an Sie.

Ich fliege jetzt am Montag nach Griechenland, wo ich auch bis zum 31.7.2015 bleibe.

Nun habe ich aber einen Flug über, den ich gerne an einen bedürftigen Griechen verschenke möchte.
Der Flug wäre am 4. August 2015 von Athen nach Berlin-Schönefeld mit Easy-Jet.
Vielleicht können Sie besser vermitteln, damit dieser Flug auch in gute Hände kommt, bevor er verfällt.
Meine Telefonnummer teile ich Ihnen gerne mit, wenn es für Sie infrage kommt.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Westerwelle
R. Fischer schrieb am 11. Juli 2015 um 7:49:
Ich würde gerne Spenden.
Weiß jemand, ob ich meine Spende für "Ärzte der Welt" beim deutschen Finanzamt absetzen kann?

Auch würde ich gerne für "Chamogelo tou padiou" spenden, kann hierzu mir jemand was zur Absetztbarkeit sagen?
Klemme schrieb am 10. Juli 2015 um 15:32:
Ich wolte gern für die medizinische Versorgung spenden.
Eine IBAN-Nr. ist auf der
Webseite verzeichnet.
Allein es fehlt die BIC.
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