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36 Einträge
Webmaster schrieb am 10. Juli 2015 um 11:15:
Wir haben unsere Webseite etwas überarbeitet und die Spendenkontonummern aktualisiert.
Felix Kurt schrieb am 10. Juli 2015 um 10:00:
Die Regierung könnte unmittelbar viel mehr tun. Das Unterlassen zu Lasten der Armen muss man ihr klar vorwerfen.
Wohlstand kommt nur durch produktive und wettbewerbsfähige Arbeitsplätze, die Einkommen und Steuern generieren. Dann kann sich ein Land auch eine vernünftige Verwaltung leisten, und mit ein paar Ideen zu allererst auch für Gerechtigkeit im eigenen Land sorgen. Wenn das zuviel verlangt ist, ist ein Land dann souverän überlebensfähig? – Nein! Dann kann man nur noch vom eigenen Garten (oder Almosen) leben.
Klaus Dr.Heine schrieb am 9. Juli 2015 um 16:48:
Liebe Freunde,
Griechenland habe ich nie besucht,habe aber ein ausgepraegtes Gerechtigkeitsgefuehl und sehe soviel Unrecht,das dem Ursprungsland der Demos Kratia zugemutet wird.Nur eine Gruppe von bisher absahnenden Politikern,­Geschaeftsleuten und Banken hat ueber Jahrzente das Land ausgebetet.Wo bleibt die Solidarität der viel zitierten Wertegemeinschaft der Eurozone,den griechischen Menschen in Not zu helfen.Viele Wortblasen der letzten Jahre,viele Beschimpfungen,aber keine effektive(!) Hilfe.
Felix Kurt schrieb am 7. Juli 2015 um 11:31:
Referendum - eine gute Idee:
Demokratie heißt dann aber auch, dass alle, also die zahlenden Völker im Euroland ebenso befragt werden müssen. Sonst wäre es ein sehr einseitiges Demokratieverständnis.
WICHTIG: J E D E R Bürger in der Eurozone ist direkt und indirekt (über Steuern, höhere Staatsschulden, niedrigere Sparzinsen und zukünftig geringere Renteneinnahmen oder geringere Rückzahlungen von Lebensversicherungen, etc.) finanziell beteiligt. D.h. durch Beeinträchtigung des Lebensstandards. Das Geld, das Politiker ausgeben, kommt entweder aus Steuern oder Schulden. Es fällt nie vom Himmel, sondern der Bürger zahlt immer die Zeche. Alles andere, was die Politiker uns einreden wollen, ist schlicht Volksverdummung - hier wie da.
Schröder schrieb am 5. Juli 2015 um 22:36:
Liebe Politiker, das griechische Volk hat das Recht ohne Einfluss und ohne Geld von außen Ihr Land regieren. Lassen wir Ihnen dieses Recht.
Schmidt schrieb am 2. Juli 2015 um 12:48:
selbst öffentlich-rechtliche Medien hacken munter auf die noch sehr neue griechische Regierung ein. Sie macht nicht alles richtig, sie hat aber auch gar keine Zeit bekommen. Sie hat die Verschuldung nicht verursacht. Sie will die Nöte im Land abmildern, dafür wurde sie offenbar gewählt, und Not kommt als Priorität immer vor Statistik. Welche Vorschläge Syriza gemacht hat oder mit welcher Begründung sie was ablehnte, darüber wurde zu selten berichtet. Wer nicht nur Sündenböcke zum Draufhauen sucht, erfährt mit etwas Aufmerksamkeit, dass es u. a. ein Portugal abseits der gelobten Statistiken gibt, dass der IWF sein Geld auch mit hohen Zinseinnahmen macht, und dass er Maximalforderungen stellt, die schon Entwicklungsländer in noch größere Schwierigkeiten gebracht haben. Sie können z. B. auf allafrica.com (s. Link "World/Africa", Greece, diverse Artikel) lesen, was man in afrikanischen Ländern vom IWF (IMF) hält. Lesen Sie auch, was schon 2010 vom gewiss nicht "linken" ifo-Institut über den Sparkurs gesagt wurde: Destabilisierung und Depressionsspirale. Und warum besteht man z. B. auf Privatisierungen, wenn privatisierte Güter dem Staat keine Einnahmen mehr bringen können? Wir haben doch in Deutschland auch Erfahrungen damit. Was fordert die Troika, die sich formal umbenannt hat, und warum fordert sie es. Und wieso übt sie derartigen Zeitdruck aus? Es gibt u. a. bei ARTE eine aufschlussreiche Dokumentation "Macht ohne Kontrolle - die Troika". Entweder die EU ist eine Gemeinschaft, oder sie ist bloß ein Schönwettersegelclub, bei dem jeder bei Misserfolg sofort verachtet wird und rausfliegt. Griechenland soll bleiben.
Felix Kurt schrieb am 27. Juni 2015 um 13:12:
Wenn die soziale Not in Griechenland so groß ist, warum hat die Regierung - die alte, aber insbesondere Tsipras - nicht schon längst eine Art Solidaritätszuschlag im eigenen Land etabliert, und als Erste Hilfe-Maßnahme (und sei es temporär) einen Teil des üppigen Militäthaushalts dafür genutzt. Nicht einmal das geht im eigenen Land mit einer sozialistischen Regierung? Ist das sozial?? Wäre doch sogar innerhalb von ein paar Wochen machbar gewesen!
Felix Kurt schrieb am 26. Juni 2015 um 13:19:
Guten Tag, was sind denn ganz konkret die Maßnahmen, welche die Tsipras-Regierung in den ersten 5 Monaten im eigenen Land unternommen und eingeleitet hat, um (a) die eigene Einnahmenseite des Landes zu verbessern und (b) die solventen Schichten der eigenen Bevölkerung solidarisch zu beteiligen?? Solidarität kann nicht bedeuten, dass überwiegend (!) Steuerzahler anderer (teils ärmerer) Länder zahlen müssen. Das wäre unmoralisch und alles andere als solidarisch. Verpflichtet sich die griechische Regierung für die Zukunft, auch mal für andere einzustehen ??? Was sind im Einzelnen die Maßnahmen der Regierung, die die Zukunftsfähigkeit und Arbeitsplätze im eigenen Land gewährleisten?? Wer kann das mal aufzählen und was ist das Resultat bis jetzt?? (Anm.: Immerhin, seit 1981 (Eu-Beitritt) hat Griechenland einschl. jährlicher Subventionen 500 Milliarden Euro (!!!) erhalten, davon 240 Mrd. in den letzten 5 Jahren, plus aktuell ca 80 Mrd. von der EZB. Deutschland hat jetzt auch über 2 Billionen an Schulden!)
Angela Barth schrieb am 22. Juni 2015 um 16:04:
Lieber Webmaster, das War nicht meine Absicht, leider muss ich mich selber korrigieren. Die Spanier haben sich selbst aus ihrer Krise geholt und nicht ununterbrochene die Hand aufgehalten. Was für ein Seitenhieb für die Länder, die sich aus ihrer Krise sparen. Lieber Webmaster,das ist keine Beleidigung, sondern eine TATSACHE ☺