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36 Einträge
Rainer Balcerowiak schrieb am 19. August 2015 um 15:10:
Anbei mein kleiner Versuch, die humanitäre Krise in Griechenland auch angesichts der vielen Flüchtlinge in Deutschland nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. http:­//­genuss-­ist-­notwehr.­de/­?p=­2353
Felix Kurt schrieb am 21. Juli 2015 um 18:05:
Blankoschecks alleine helfen nicht

Ein Schuldenschnitt hilft Griechenland alleine nicht, da das Land heute schon fast keine Zinsen zahlt und extrem lange Laufzeiten für die Kredite hat. D. h., dass die gewährten Kredite in 30 oder 60 Jahren, also bei Fälligkeit, alleine wegen der kumulierten Inflation über solch lange Zeiträume (Grundrechnen aus der Schule) de facto nichts mehr wert sein werden. Die zwischenzeitlichen Zinsen reichen auch nicht aus, um den Gläubigern wenigstens einen Ausgleich für die Inflation (=Geldentwertung, =Kreditentwertung) zu geben.
Auch wenn man es nicht so nennt, und einige es nicht wahr haben wollen: DE FACTO HAT GRIECHENLAND DEN SCHULDENSCHNITT LÄNGST BEKOMMEN !! Und das ist von den Gläubigern auch bewusst so konstruiert. Welchen Sinn würde es machen, die Gläubiger durch einen echten sofortigen Schuldenschnitt wegen der dann notwendigen Abschreibungen so stark zu belasten und die Fähigkeit zur Hilfe dadurch unnötig einzuschränken?? Ggf. gefolgt von Steuererhöhungen und wirtschaftlichen Risiken im eigenen Land? (Bsp.: Erste Rufe nach Soli-Anhebung) Es gibt auch in den Geberländern viel zu tun, und ein paar Hundert Milliarden sind kein Pappenstiel! Das Land bekam schon 36-mal das, was Deutschland an US-Marshall-Plan-Hilfe bekommen hatte.
Politisch ließe sich das in meisten Ländern auch der eigenen Bevölkerung nicht verkaufen. Grund zum Maulen gibt es also nicht.
Griechenland kann nicht nur alleine Geld, Geld, Geld, … helfen. Das versickert. Das Problem der Steuerhinterziehung betrifft vor allem Konzerne, mittlere Unternehmen und Freiberufler, was man kurzfristig aller Erfahrung nach nicht in den Griff bekommt. Ferner haben bspw. alleine die Militärausgaben, den Berichten der Stockholm-­Friedenforscher folgend, seit 2000 in etwa das Niveau wie das jetzige Hilfsprogramm von über 80 Mrd. EUR !! Und in den letzten 34 Jahren seit EWG-Beitritt (1981) haben 500 Milliarden an Subventionen und Hilfsgeldern, wie auch 5 Eu-­Ratsprä­sidentschaften,­ dem Land viele Möglichkeiten geboten, initiativ zu werden und etwas Sinnvolles und Produktives aufzubauen. Die Chancen wurden leider über viele Jahre ‚souverän und demokratisch’ vertan. Griechenland ist laut TRANSPARENCY INTERNATIONAL im Korruptionsranking auf Platz 69 (zusammen mit Italien, Bulgarien, Rumänien, oder Senegal: Quelle: https:­//­www.­transparency.­de/­Tabellarisches-­Ranking.­2574.­0.­html ).

Vielmehr braucht das Land eine Wiedergewinnung der Wettbewerbsfähigkeit und daraus resultierend neue Arbeitsplätze und echte Einkommen (statt nur Transferleistungen). Das Täte auch der eigenen Seele gut. Am schnellsten gelänge dies in der Tat durch eine – politisch extrem schwer zu argumentierende, unpopuläre, aber faktisch sinnvolle – Abwertungsmöglichkeit. Die „souveränen“ innerstaatlichen Dinge, wie eine Neuordnung der korrupten Verwaltung, muss das Land nun Mal als „mündiger Bürger“ selber (ggf. mit angefragter, nicht aufgezwängter Hilfe) bewerkstelligen. Was ist hier konkret die Bilanz des neuen Wandels seit dem 25.1.2015?
Felix Kurt schrieb am 16. Juli 2015 um 11:00:
Blankoschecks helfen nicht – sondern entmündigen

Ein Schuldenschnitt hilft Griechenland alleine nicht, da das Land heute schon fast keine Zinsen zahlt und extrem lange Laufzeiten für die Kredite hat. D. h., dass die gewährten Kredite in 30 oder 60 Jahren, also bei Fälligkeit, alleine wegen der kumulierten Inflation über solch lange Zeiträume (Grundrechnen aus der Schule) de facto nichts mehr wert sein werden. Die zwischenzeitlichen Zinsen reichen auch nicht aus, um den Gläubigern wenigstens einen Ausgleich für die Inflation (=Geldentwertung, =Kreditentwertung) zu geben.
Auch wenn man es nicht so nennt, und einige es nicht wahr haben wollen, oder nicht verstehen wollen: DE FACTO HAT GRIECHENLAND DEN SCHULDENSCHNITT LÄNGST BEKOMMEN !! Und das ist von den Gläubigern auch bewusst so konstruiert. Welchen Sinn würde es machen, die Gläubiger durch einen echten sofortigen Schuldenschnitt wegen der dann notwendigen Abschreibungen so stark zu belasten und die Fähigkeit zur Hilfe dadurch unnötig einzuschränken?? Ggf. gefolgt von Steuererhöhungen und wirtschaftlichen Risiken im eigenen Land? Es gibt auch in den Geberländern viel zu tun, und ein paar Hundert Milliarden sind kein Pappenstiel! Das Land bekam schon 36-mal das, was Deutschland an US-Marshall-Plan-Hilfe bekommen hatte. Das mit dem Geld und den Transfers funktioniert auch nur solange, wie die anderen etwas haben!
Politisch ließe sich das in meisten Ländern auch der eigenen Bevölkerung nicht verkaufen. Grund zum Maulen gibt es also nicht. Griechenland kann nicht nur alleine Geld, Geld, Geld, … helfen. Das versickert. Das Problem der Steuerhinterziehung betrifft vor allem Konzerne, mittlere Unternehmen und Freiberufler, was man kurzfristig aller Erfahrung nach nicht in den Griff bekommt. Ferner haben bspw. alleine die Militärausgaben, den Berichten der Stockholm-­Friedenforscher folgend, seit 2000 in etwa das Niveau wie das jetzige Hilfsprogramm von über 80 Mrd. EUR !! Und in den letzten 34 Jahren seit EWG-Beitritt (1981) haben 500 Milliarden an Subventionen und Hilfsgeldern, wie auch 5 Eu-­Ratsprä­sidentschaften,­ dem Land viele Möglichkeiten geboten, initiativ zu werden und etwas Sinnvolles und Produktives aufzubauen. Die Chancen wurden leider über viele Jahre ‚souverän und demokratisch’ vertan. Griechenland ist laut TRANSPARENCY INTERNATIONAL im Korruptionsranking auf Platz 69 (zusammen mit Italien, Bulgarien, Rumänien, oder Senegal: Quelle: https:­//­www.­transparency.­de/­Tabellarisches-­Ranking.­2574.­0.­html ).

Vielmehr braucht das Land eine Wiedergewinnung der Wettbewerbsfähigkeit und daraus resultierend neue Arbeitsplätze und echte Einkommen (statt nur Transferleistungen). Das Täte auch der eigenen Seele gut. Am schnellsten gelänge dies in der Tat durch eine – politisch extrem schwer zu argumentierende, unpopuläre, aber faktisch sinnvolle – Abwertungsmöglichkeit. Die „souveränen“ innerstaatlichen Dinge, wie eine Neuordnung der korrupten Verwaltung, muss das Land nun Mal als „mündiger Bürger“ selber (ggf. mit angefragter, nicht aufgezwängter Hilfe) bewerkstelligen. Was ist hier konkret die Bilanz des neuen Wandels seit dem 25.1.2015?
Gabriele Jungitsch schrieb am 14. Juli 2015 um 11:21:
Das 3. Hilfspaket für GR bedeutet Vertagung und Verteuerung. GR braucht keine Geschenke, sondern Anerkennung, das heisst:
1. Abzug der Gelder vom Schuldenberg, die aus 1. und 2. Rettungsfond direkt an Banken, Hedgefonds, Rüstungsindustrie geflossen sind.
2. Übernahme eines festen Anteils von Rüstungskosten durch die NATO - w i r wollen doch die Balkan/Nahostflanke
3. Aufbau auf EU Kosten einer Infrastruktur für ankommende Flüchtlinge, monatl. Fallkostenpauschalen an GR für Kost/Logis, Identitä­ts-­/Eignungsfeststellung,­ Sprachkurs und dann direkt und strukturiert zu den EU Staaten mit Fachkräftemangel.
Bei 800.- monalt. Fallk.pauschale kommt da auch was zusammen. Warum soll GR das gratis machen?
4. La Garde Liste, abzukaufen zwecks Steuereintreibung durch die EZB. Pot. Steueraufkommen zu errechnen durch Fachleute. Damit kann GR bedingungslose Soforthilfe ausbezahlt werden.
5. Privatisierung max. 49 %. Was schon abgeschlossen ist, muss nochmal aufgerollt werden. Wer hat profitiert? Wie hat die Troika agiert?
6. Projekte zum KnowHowtransfer für Verwaltungsaufbau (Rente, Alg1/Alg2, Gesundheit usw.)

Wir verfassen gerade einen Aufruf an das BK Amt. Näheres erfragen bei: gabriele.­jungitsch@­challengemeeting.­de
Wir hoffen auf Sie! Um mich rum sind zahlreiche Menschen, die in EU Projekten arbeiten (Mobility, Strat. Partnerschaften usw.) Wir müssen die EU komplett halten mit GR. Aber nicht auf eine Weise, dass es ausblutet. Die EU muss endlich eine politische EInheit werden abseits spekulativer Finanzmärkte.

Viele Grüße
Gabriele Jungitsch
Conny Kluth schrieb am 12. Juli 2015 um 12:55:
Lieber Monika, lieber Kostas, wir werden auf jeden Fall wieder Spenden sammeln, wenn wir am 1. August Mikis seinen 90. feiern.
An alle, die hier so meinen, dass in Griechenland investiert werden muss, damit die Wirtschaftskraft steigt, nur ein kleines Beispiel in Stichpunkten:
- GR, Chalkidiki: 250 Tonnen Gold als Bodenschätze vorhanden (Marktwert knapp 9 Milliarden Euro)
- Lizenzen durch die Vorgängerregierung an den kanadischen Konzern "Eldorado" (wie passend) vergeben
- toll, nicht wahr, weil Arbeitsplätze entstehen und endlich GR einen Wirtschaftsaufschwung ereilen würde
- ABER: der Konzern ist so verzweigt und huch, es gibt eine Briefkastenfirma in den Niederlanden und aha, dahin würden die Steuern auf die Gewinne fließen ...
- wer schlau ist, weiß, warum niemand solche Inverstitionen in GR braucht
- Herr Dijsselbloem: wie wäre es mit einer Steuerreform in den Niederlanden oder gar in Europa?

Ich hoffe, es gibt auch andere Unternehmen, die so investieren, dass neben der Lohnsteuer auch die Gewinnsteuer in GR bleibt.
Solidarität mit Griechenland - sie brauchen unsere Hilfe.
Χαιρετίσματα από τη Λειψία
Conny & Klaus
Egid Kremer schrieb am 12. Juli 2015 um 12:55:
Es wird Zeit, dass die Menschen in Europa, die den Werten wie Humanität, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, Fairness verpflichtet sind, aufstehen und sich aktiv gegen die Zerstörung eines vereinten demokratischen Europa durch Finanzspekulanten, Hedge-Fonds, Rüstungsmaffia, und ihre neoliberalen politischen Wasserträger zur Wehr setzen. Sie sollten Herrn Schäuble beim Wort nehmen und "isch over" auf ihre Fahnen schreiben. Podemos in Spanien, ich drücke euch die Daumen für einen nachhaltigen Wahlerfolg im Oktober als Zeichen für eine Wende. Lasst die Griechen nicht alleine! Ich lebe im Rhein.Main-Gebiet, bin seit ein paar Monaten Frührentner und wäre bereit, mich aktiv an humanitärer Hilfen für Menschen in Griechenland zu beteiligen.
Webmaster schrieb am 11. Juli 2015 um 18:38:
Informationen zu Spendenbescheinigungen:

Grundsätzlich erkennt das Finanzamt bei Spenden bis 200 Euro den Kontoauszug an.

Spenden an Ärzte der Welt in Griechenland übe das Konto der Deutschen Kreditbank

www.­aerztederwelt.­org/­spenden-­helfen/­spenderservice/­spendenquittung.­html

Spenden an Ärzte der Welt in Griechenland über das Konto der Alpha Bank in Griechenland

Following you donation, please call us at +30 210 32 13 150 or send us an email at donations@mdmgreece.gr so that we can send you your receipt.

­mdmgreece.­gr/­en/­make-­donation/­

Spenden für das "Chamogelo tou padiou"

Please contact us after your donation, so that we send you a receipt and a thank you letter
­www.­hamogelo.­gr/­46.­2/­Support-­us

Allgemeine Informationen über Spenden in das EU-Ausland

http://www2.nwb.de/portal/content/ir/servicenews/news_1467684.aspx
Andrea Westerwelle schrieb am 11. Juli 2015 um 12:28:
Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich nicht weiß, wie ich am Erfolgreichsten mein Flugticket als Spende einstellen kann, wende ich mich nun an Sie.

Ich fliege jetzt am Montag nach Griechenland, wo ich auch bis zum 31.7.2015 bleibe.

Nun habe ich aber einen Flug über, den ich gerne an einen bedürftigen Griechen verschenke möchte.
Der Flug wäre am 4. August 2015 von Athen nach Berlin-Schönefeld mit Easy-Jet.
Vielleicht können Sie besser vermitteln, damit dieser Flug auch in gute Hände kommt, bevor er verfällt.
Meine Telefonnummer teile ich Ihnen gerne mit, wenn es für Sie infrage kommt.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Westerwelle
R. Fischer schrieb am 11. Juli 2015 um 7:49:
Ich würde gerne Spenden.
Weiß jemand, ob ich meine Spende für "Ärzte der Welt" beim deutschen Finanzamt absetzen kann?

Auch würde ich gerne für "Chamogelo tou padiou" spenden, kann hierzu mir jemand was zur Absetztbarkeit sagen?
Klemme schrieb am 10. Juli 2015 um 15:32:
Ich wolte gern für die medizinische Versorgung spenden.
Eine IBAN-Nr. ist auf der
Webseite verzeichnet.
Allein es fehlt die BIC.
Bitte reichen Sie sie schnell nach.
Webmaster schrieb am 10. Juli 2015 um 11:15:
Wir haben unsere Webseite etwas überarbeitet und die Spendenkontonummern aktualisiert.
Felix Kurt schrieb am 10. Juli 2015 um 10:00:
Die Regierung könnte unmittelbar viel mehr tun. Das Unterlassen zu Lasten der Armen muss man ihr klar vorwerfen.
Wohlstand kommt nur durch produktive und wettbewerbsfähige Arbeitsplätze, die Einkommen und Steuern generieren. Dann kann sich ein Land auch eine vernünftige Verwaltung leisten, und mit ein paar Ideen zu allererst auch für Gerechtigkeit im eigenen Land sorgen. Wenn das zuviel verlangt ist, ist ein Land dann souverän überlebensfähig? – Nein! Dann kann man nur noch vom eigenen Garten (oder Almosen) leben.
Klaus Dr.Heine schrieb am 9. Juli 2015 um 16:48:
Liebe Freunde,
Griechenland habe ich nie besucht,habe aber ein ausgepraegtes Gerechtigkeitsgefuehl und sehe soviel Unrecht,das dem Ursprungsland der Demos Kratia zugemutet wird.Nur eine Gruppe von bisher absahnenden Politikern,­Geschaeftsleuten und Banken hat ueber Jahrzente das Land ausgebetet.Wo bleibt die Solidarität der viel zitierten Wertegemeinschaft der Eurozone,den griechischen Menschen in Not zu helfen.Viele Wortblasen der letzten Jahre,viele Beschimpfungen,aber keine effektive(!) Hilfe.
Felix Kurt schrieb am 7. Juli 2015 um 11:31:
Referendum - eine gute Idee:
Demokratie heißt dann aber auch, dass alle, also die zahlenden Völker im Euroland ebenso befragt werden müssen. Sonst wäre es ein sehr einseitiges Demokratieverständnis.
WICHTIG: J E D E R Bürger in der Eurozone ist direkt und indirekt (über Steuern, höhere Staatsschulden, niedrigere Sparzinsen und zukünftig geringere Renteneinnahmen oder geringere Rückzahlungen von Lebensversicherungen, etc.) finanziell beteiligt. D.h. durch Beeinträchtigung des Lebensstandards. Das Geld, das Politiker ausgeben, kommt entweder aus Steuern oder Schulden. Es fällt nie vom Himmel, sondern der Bürger zahlt immer die Zeche. Alles andere, was die Politiker uns einreden wollen, ist schlicht Volksverdummung - hier wie da.
Schröder schrieb am 5. Juli 2015 um 22:36:
Liebe Politiker, das griechische Volk hat das Recht ohne Einfluss und ohne Geld von außen Ihr Land regieren. Lassen wir Ihnen dieses Recht.
Schmidt schrieb am 2. Juli 2015 um 12:48:
selbst öffentlich-rechtliche Medien hacken munter auf die noch sehr neue griechische Regierung ein. Sie macht nicht alles richtig, sie hat aber auch gar keine Zeit bekommen. Sie hat die Verschuldung nicht verursacht. Sie will die Nöte im Land abmildern, dafür wurde sie offenbar gewählt, und Not kommt als Priorität immer vor Statistik. Welche Vorschläge Syriza gemacht hat oder mit welcher Begründung sie was ablehnte, darüber wurde zu selten berichtet. Wer nicht nur Sündenböcke zum Draufhauen sucht, erfährt mit etwas Aufmerksamkeit, dass es u. a. ein Portugal abseits der gelobten Statistiken gibt, dass der IWF sein Geld auch mit hohen Zinseinnahmen macht, und dass er Maximalforderungen stellt, die schon Entwicklungsländer in noch größere Schwierigkeiten gebracht haben. Sie können z. B. auf allafrica.com (s. Link "World/Africa", Greece, diverse Artikel) lesen, was man in afrikanischen Ländern vom IWF (IMF) hält. Lesen Sie auch, was schon 2010 vom gewiss nicht "linken" ifo-Institut über den Sparkurs gesagt wurde: Destabilisierung und Depressionsspirale. Und warum besteht man z. B. auf Privatisierungen, wenn privatisierte Güter dem Staat keine Einnahmen mehr bringen können? Wir haben doch in Deutschland auch Erfahrungen damit. Was fordert die Troika, die sich formal umbenannt hat, und warum fordert sie es. Und wieso übt sie derartigen Zeitdruck aus? Es gibt u. a. bei ARTE eine aufschlussreiche Dokumentation "Macht ohne Kontrolle - die Troika". Entweder die EU ist eine Gemeinschaft, oder sie ist bloß ein Schönwettersegelclub, bei dem jeder bei Misserfolg sofort verachtet wird und rausfliegt. Griechenland soll bleiben.
Felix Kurt schrieb am 27. Juni 2015 um 13:12:
Wenn die soziale Not in Griechenland so groß ist, warum hat die Regierung - die alte, aber insbesondere Tsipras - nicht schon längst eine Art Solidaritätszuschlag im eigenen Land etabliert, und als Erste Hilfe-Maßnahme (und sei es temporär) einen Teil des üppigen Militäthaushalts dafür genutzt. Nicht einmal das geht im eigenen Land mit einer sozialistischen Regierung? Ist das sozial?? Wäre doch sogar innerhalb von ein paar Wochen machbar gewesen!
Felix Kurt schrieb am 26. Juni 2015 um 13:19:
Guten Tag, was sind denn ganz konkret die Maßnahmen, welche die Tsipras-Regierung in den ersten 5 Monaten im eigenen Land unternommen und eingeleitet hat, um (a) die eigene Einnahmenseite des Landes zu verbessern und (b) die solventen Schichten der eigenen Bevölkerung solidarisch zu beteiligen?? Solidarität kann nicht bedeuten, dass überwiegend (!) Steuerzahler anderer (teils ärmerer) Länder zahlen müssen. Das wäre unmoralisch und alles andere als solidarisch. Verpflichtet sich die griechische Regierung für die Zukunft, auch mal für andere einzustehen ??? Was sind im Einzelnen die Maßnahmen der Regierung, die die Zukunftsfähigkeit und Arbeitsplätze im eigenen Land gewährleisten?? Wer kann das mal aufzählen und was ist das Resultat bis jetzt?? (Anm.: Immerhin, seit 1981 (Eu-Beitritt) hat Griechenland einschl. jährlicher Subventionen 500 Milliarden Euro (!!!) erhalten, davon 240 Mrd. in den letzten 5 Jahren, plus aktuell ca 80 Mrd. von der EZB. Deutschland hat jetzt auch über 2 Billionen an Schulden!)
Angela Barth schrieb am 22. Juni 2015 um 16:04:
Lieber Webmaster, das War nicht meine Absicht, leider muss ich mich selber korrigieren. Die Spanier haben sich selbst aus ihrer Krise geholt und nicht ununterbrochene die Hand aufgehalten. Was für ein Seitenhieb für die Länder, die sich aus ihrer Krise sparen. Lieber Webmaster,das ist keine Beleidigung, sondern eine TATSACHE ☺
Webmaster schrieb am 22. Juni 2015 um 15:53:
Liebe Frau Barth, auf unserer Seite wird niemand beschimpft. Sie beziehen sich wahrscheinlich auf eine andere Seite. Fehler können jedem unterlaufen
Angela Barth schrieb am 22. Juni 2015 um 15:46:
Die Griechen wollen nicht sparen, so wie Spanien und die anderen. Die Griechen sind schon mit gefälschter Bilanzen in die EU gekommen. Alle EU Mitgliedsstaaten zahlen und dann darf man sich beschimpfen lassen, ganz toll. Ich bin der Meinung, lieber ein ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Ralf Distelrath schrieb am 18. Juni 2015 um 10:03:
Der griechische Staat schafft es nicht die Wirtschaft zum Blühen zu bringen. Was hält die deutsche Wirtschaft davon ab in Griechenland zu investieren und für Arbeitsplätze zu sorgen? Muss denn immer von Anfang an der Profit im Vordergrund stehen? Das wäre mal meine Frage. Die Politiker allein schaffen es nicht für eine Lösung auf lange Sicht zu sorgen. Und hört endlich auf mit den gegenseitigen Beschuldigungen! Und klein klein bringt überhaupt nichts ohne Konzept. Einmal noch eine größere Summe einbringen und dann ein grundlegendes Konzept ohne Wenn und Aber.
Evelyn Röttger schrieb am 10. Juni 2015 um 17:44:
Die Seite sollte dringend aktualisiert werden. Wenn die letzten Daten von 2012 sind, wirkt sie etwas unglaubwürdig.
Pollous chairetismous!
Webmaster schrieb am 18. Mai 2015 um 16:25:
Die zwischenzeitlich nicht aufgeführten Baiträge sind hier in einem Block nachzulesen.

Elisabeth Reis

18.03.2015
10:04
Liebe Griechen, habt ihr gestern im Fernsehen gesehen, wie Eure "stolzen" Mitbrüder in London protzen? Ach ja, schuld sind hier mal nicht die Deutschen, sondern die bösen Engländer mit ihrem Steuersystem.
Bezüglich der Reparationszahlungen müßte auch bedacht werden, dass wir schon sehr viel bezahlt haben und dieses Geld mit Sicherheit nicht mehr sehen.
Wie sollen wir das verbuchen?
Ich finde, diese Debatte löst im Moment nicht Euer Problem. Euer Problem liegt ganz woanders.
Ich möchte Euch nur sagen, wir - die Nachkriegskinder - schämen sich unendlich für das, was passiert ist! Wir wollen und werden es auch nicht vergessen, aber stellt uns doch nicht immer mit dem Nazi-Scheiß auf eine Stufe!!!
Man muß auch darüber reden, aber bitte nicht immer als Druckmittel verwenden.
Was nützt Euch ein Schuldenschnitt, wenn die ganze Tragödie wieder von vorne beginnt???

Elisabeth Reis

18.03.2015
08:52
Seit kurzem weiß ich, dass es auch dumme Professoren gibt. Wenn man noch bedenkt, dass die auch noch eine große Verantwortung haben, wird mir übel, denn es betrifft ja auch irgendwo uns in Deutschland. Froh bin ich nur, dass es kein Deutscher Professor ist.

Joachim Nestler

17.03.2015
23:05
Schmeißt alle Griechen aus Deutschland raus.Was haben wir jetzt noch mit den Nazis zu tun? Man sollte die Griechen auch aus der EU schmeißen, haben nur mit Lügen den Eintritt bewirkt.Es ist eine Frechheit, dass einige unser Politiker den Griechen noch zustimmen,die sollten auch auswandern und sich mit Drachmen bezahlen.­­Raus,­­raus,­­raus.­­
Es ist traurig, dass man so wenige Deutsche dazu auffordern kann auf die Straße zu gehen un diese Brut zu vertreiben.

Franke

17.03.2015
13:51
Liebe Diskutanten,
Deutschland hat im 20. Jahrhundert 3x einen Schuldenschnitt erhalten, auch die Reparationszahlungen des II.WK, gebunden an einen Friedensvertrag,mussten wir nicht zahlen. Ein bisschen Demut täte den Deutschen sehr gut.

Johannes Stutenbäumer

15.03.2015
12:11
Rußland hat Alaska an die USA verkauft. Griechenland kann ein paar Inseln verkaufen um sich zu entschulden.

Bootschafter Bootschafter

10.03.2015
10:42
Griechenlandhilfe.

Derzeit versorgen mehr als 900 „Tafeln“ in Deutschland wöchentlich über 1,5 Millionen bedürftige Personen mit Lebensmitteln – knapp ein Drittel davon Kinder und Jugendliche.

In Deutschland leben über 350.000 Menschen auf der Straße oder in Obdachlosenunterkü­­nften.­­

Über 600.000 Haushalte in Deutschland sind derzeit von Stromsperren betroffen, weil sie die hohen Energiekosten nicht mehr bezahlen können usw., usw….

Wir bitten alle griechischen Millionäre und Milliardäre dringend um Hilfe!

Elisabeth Reis

05.03.2015
10:06
Ich habe kein Interesse an einer "Schlammschlacht". Bei einem Gedankenaustausch müssen auch Gedanken erlaubt sein, die einigen Leuten nicht passen.
Ich bin ein deutscher "gläserner" Steuerzahler und kann nicht nachvollziehen, dass in einem anderen EU-Land mit anderen Maßstäben gemessen wird! Man macht es sich recht einfach, eine Kritik mit einem "­­Bild-­­Zeitungs-­­ü­bergreifenden Blick" abzutun!
Ich wundere mich nur, dass der Unmut in Deutschland noch keine größeren Ausmaße angenommen hat. Das Problem wird sich niemals lösen, wenn wir immer nur zur Kasse gebeten werden und ansonsten sollen wir uns bitte raushalten!!

Michael Fischer

04.03.2015
13:00
Liebe Anastasia Stefanidou,
ich habe sehr viele Freunde in GR, die meine Erfahrungen und meine Meinung teilen. Und die beziehen ihre Ansichten weder von der Bildzeitung noch von Anastasia Stefanidou.

anastasia stefanidou-strack

04.03.2015
02:06
Ojeoje - empfehle meinen deutschen Landleuten Arpad Bondy & Harald Schumann´s Film "Macht ohne Kontrolle" um viiielleicht einen Bild-­­Zeitungs-­­ü­bergreifenderen Blick auf meine griechischen Landsleute zu bekommen:) Verstehe dieses Forum als Raum zum Info- und Gedankenaustausch und nicht als Schlamm-Schlachtfeld!

Michael Fischer

03.03.2015
13:30
Solange das griechische Volk zu feige ist, sich ihr Eigentum von Jenen zurück zu holen, von denen sie seit Jahrzehnten bestohlen und betrogen wurden (und die selbst immer brav gewählt haben), wird ihnen niemand mehr vertrauen. Und bei nächster Gelegenheit fahren sie - in geübter Tradition - fort wie zuvor.
Sie werden weiter Hilfe einfordern (nicht darum bitten), die Helfer verspotten, beschimpfen und beleidigen. Unrechtsbewußtsein sucht man hier vergebens. Seine Würde hat das griechische Volk längs verspielt. Und Mitleid ist nur eine andere Form der Verachtung.



Elisabeth Reis

28.02.2015
13:59
Das griechische Volk täte mir unendlich leid, wenn es endlich aufwachen und erkennen würde, wo der Hund begraben liegt: Nämlich im eigenen Land! Das Auftreten der neuen Regierung ist einfach nur zum Kotzen! Sie suchen immer nur die Schuldigen in Deutschland! Anstatt endlich auch mal anzuerkennen, dass wir bitteschön helfen!
Es ist außerdem unerträglich, mit anzuschauen, wie die reichen und stolzen Griechen im Ausland protzen und ihr armes Volk verrecken lassen! Schrecklich!! Die sollen sich ein Beispiel an den Deutschen nehmen, die den Osten (die meisten gerne!!!) durch den Soli wieder mit aufgebaut haben. Ich war nach der Wende drüben und weiß, welche Zustände dort waren!
Außerdem sollten sich die Griechen mal ein Beispiel nehmen, wie wir in Deutschland steuermäßig hergenommen werden! Nur so funktioniert es halt.

Schröder

26.02.2015
21:17
Warum werden unsere Politiker nicht wegen Beihilfe zur Insolvenzverschleppung verklagt???

Tony Flick

24.02.2015
21:34
Ich wünsche Euch viel Erfolg mit der Initiative und hoffe dass es den Menschen hilft. Auf diejenigen hier, die ihr Wissen offensichtlich aus der BILD haben und Euch versuchen zu beleidigen, können wir bei unserer Hilfe für die MENSCHEN leicht verzichten

Michael Fischer

23.02.2015
16:10
Liebe Griechen,
ihr habt uns belogen, betrogen und bestohlen. Wir haben euch das immer verziehen, weil wir euch geliebt haben.
Und nun beklagt ihr euch, dass wir uns das nich länger bieten lassen.
Es ist aus mit der Liebe!

Mailänder

21.02.2015
17:11
tja, irgendwie hab ich keine rechte Lust, jemandem zu spenden, der einem permanent beleidigt.

Schröder

11.01.2015
16:50
Ich habe jedenfalls keine lust ein Abzockerstaat wie Griechenland länger zu finanzieren ohne gefragt zu werden. Es ist schließlich UNSER Geld was Frau Merkel da verpullvert und wofür??? Millionen an EU Geldern wurden und werden in Griechenland veruntreut und unsere Politiker sehen seit Jahren zu. Es reicht!!

ddd direct response television
http:­//­www.­directresponsetv.­info/­

24.07.2014
12:30
ch hatte vor kurzem über ein paar der aktuellen Beiträge eingekauft für diese Dokumente zu erhalten Web-Seite als auch meiner Meinung nach diese tolle Seite ist sehr lehrreich.
Pleasant Informationen ebenso wichtig wie hervorragende Design, zu sehen,

Marie
http:­//­www.­dekra-­arbeit.­de

04.07.2014
09:47
Tolles Engagement. Ich wünsche weiterhin viel Erfolg und alles Gute.
Marie

marie-france martinez-laschette

31.01.2014
22:31
Ich freue mich, dass ich als eine in Luxemburg wohnhafte "voluntary fund raiser" recht erfolgreich tätig sein konnte! Ich freute mich auch, zu erleben wie positv hier die griechische Gemeinde auf meinen Aufruf reagierte! Und ich sehe immer wieder, wie wichtig es doch ist, über unseren eigenen Sorgen die Not der anderen nicht zu übersehen! Viel Erfolg weiterhin! Kleine Anmerkung: Bitte die IBAN bei den Kontenangaben (auf Karten, mails, flyers etc.) nicht vergessen. Wichtig für Überweisungen aus dem Ausland. Danke! Lb Grüsse nach Berlin!

Stefan Krause Stefan

27.06.2013
09:18
Liebe KollegInnen!
Vor einiger Zeit habe ich Euch hier schon mal etwas geschrieben, aber bisher noch keine Reaktion bekommen.
Ich bin Mitglied der Galerie OLGA BENARIO. Im Rahmen unserer Ausstellung mit Fotos von VOULA PAPAIOANNOU machen wir im AUGUST weitere Informations-­­veranstaltungen.­­ Wir würden gerne Eure Initiative vorstellen und einen Abend mit Euch organisieren. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Herzliche Grüsse!
Stefan Krause (Mitglied im Forum der Galerie OLGA BENARIO


Marie-France Martinez-Laschette

05.04.2013
23:14
Danke - un grand Merci! Herzlichste Glückwünsche zu einer wunderbaren Initiative! Meine Griechenland-­­Erfahrungen sind leider begrenzt, aber die Zeit, die ich mit lieben Menschen in Tessaloniki, Uranopolis und Ormylia verbringen durfte, werde ich ganz sicher nicht vergessen können. Ausserdem denke ich, dass es wichtig ist zu helfen, dort wo die Not ist ... so gut wir es hier eben können. Eure Initiative motiviert mich gerade auch einmal wieder, meine griechischen Sprach-Bücher hervorzuholen... vielleicht lerne ich doch noch etwas mehr von dieser wunderschönen Sprache! Viel Erfolg!

Willi Schmidt-Wulff

14.01.2013
15:16
Ich bin traurig und bedauere es sehr, dass durch die Merkelsche Politik und einiger dubioser Zeitungsartikel die Freundschaft zwischen Griechenland und Deutschland gelitten hat. Ich hoffe, dass sich das durch Euer Engagement wieder ins Gegenteil verkehrt.
Willi Schmidt-Wulff

Cordula Mühr

13.01.2013
11:35
Ich (selber Ärztin) möchte gern auf folgende Veranstaltung hinweisen, die vielleicht hilft, weitere Perspektiven und vor allem Netzwerk-Kontakte zu knüpfen:
Sonntag, 20. Januar 2013, 18:00 Uhr; Mehringhof (­­Kreuzberg)­­Versammlungsraum,­­ Aufgang 3, 1. Stock links, Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Karl Heinz Roth
"Griechenland und die Eurokrise:
Analyse und emanzipatorische Perspektiven"

Maria Lygopulos
http://filia-reisen.de

09.01.2013
14:46
Liebe Monika, lieber Kostas, vielen Dank für euer Engagement.Ich verschicke eure Mails zgl.der Griechenland-Hilfe an Verwandte, Bekannte und Freunde.
Informationen zu der Situation in Griechenland sind dringend notwendig.
Gerne werde ich euch unterstützen.
Viele Grüße, Maria

Filio

05.12.2012
17:04
Eine gute Initiative!
Peter Waldschmidt schrieb am 17. Mai 2015 um 20:12:
Hallo,

ich finde Ihre Seite auch sehr gelungen, zum einen wegen Ihrem Engagement und optisch. Ganz prima.
Alles Gute.
Hans Hinkel schrieb am 3. März 2015 um 9:26:
Laßt Griechenland endlich fallen sonst fällt die deutsche konservative Regierung nach der nächsten Wahl.
Tony Flick schrieb am 24. Februar 2015 um 21:34:
Ich wünsche Euch viel Erfolg mit der Initiative und hoffe dass es den Menschen hilft. Auf diejenigen hier, die ihr Wissen offensichtlich aus der BILD haben und Euch versuchen zu beleidigen, können wir bei unserer Hilfe für die MENSCHEN leicht verzichten
Marie schrieb am 4. Juli 2014 um 9:47:
Tolles Engagement. Ich wünsche weiterhin viel Erfolg und alles Gute.
Marie
marie-france martinez-laschette schrieb am 31. Januar 2014 um 22:31:
ch freue mich, dass ich als eine in Luxemburg wohnhafte "voluntary fund raiser" recht erfolgreich tätig sein konnte! Ich freute mich auch, zu erleben wie positv hier die griechische Gemeinde auf meinen Aufruf reagierte! Und ich sehe immer wieder, wie wichtig es doch ist, über unseren eigenen Sorgen die Not der anderen nicht zu übersehen! Viel Erfolg weiterhin! Kleine Anmerkung: Bitte die IBAN bei den Kontenangaben (auf Karten, mails, flyers etc.) nicht vergessen. Wichtig für Überweisungen aus dem Ausland. Danke! Lb Grüsse nach Berlin!
Stefan Krause schrieb am 27. Juni 2013 um 9:18:
Liebe KollegInnen!
Vor einiger Zeit habe ich Euch hier schon mal etwas geschrieben, aber bisher noch keine Reaktion bekommen.
Ich bin Mitglied der Galerie OLGA BENARIO. Im Rahmen unserer Ausstellung mit Fotos von VOULA PAPAIOANNOU machen wir im AUGUST weitere Informations-­veranstaltungen.­ Wir würden gerne Eure Initiative vorstellen und einen Abend mit Euch organisieren. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Herzliche Grüsse!
Stefan Krause (Mitglied im Forum der Galerie OLGA BENARIO
Marie-France Martinez-Laschette schrieb am 5. April 2013 um 23:14:
Danke - un grand Merci! Herzlichste Glückwünsche zu einer wunderbaren Initiative! Meine Griechenland-­Erfahrungen sind leider begrenzt, aber die Zeit, die ich mit lieben Menschen in Tessaloniki, Uranopolis und Ormylia verbringen durfte, werde ich ganz sicher nicht vergessen können. Ausserdem denke ich, dass es wichtig ist zu helfen, dort wo die Not ist ... so gut wir es hier eben können. Eure Initiative motiviert mich gerade auch einmal wieder, meine griechischen Sprach-Bücher hervorzuholen... vielleicht lerne ich doch noch etwas mehr von dieser wunderschönen Sprache! Viel Erfolg!
Willi Schmidt-Wulff schrieb am 14. Januar 2013 um 15:16:
Ich bin traurig und bedauere es sehr, dass durch die Merkelsche Politik und einiger dubioser Zeitungsartikel die Freundschaft zwischen Griechenland und Deutschland gelitten hat. Ich hoffe, dass sich das durch Euer Engagement wieder ins Gegenteil verkehrt.
Willi Schmidt-Wulff
Cordula Mühr schrieb am 13. Januar 2013 um 11:36:
Ich (selber Ärztin) möchte gern auf folgende Veranstaltung hinweisen, die vielleicht hilft, weitere Perspektiven und vor allem Netzwerk-Kontakte zu knüpfen:
Sonntag, 20. Januar 2013, 18:00 Uhr; Mehringhof (­Kreuzberg)­Versammlungsraum,­ Aufgang 3, 1. Stock links, Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Karl Heinz Roth
"Griechenland und die Eurokrise:
Analyse und emanzipatorische Perspektiven"
Maria Lygopulos schrieb am 9. Januar 2013 um 14:46:
Liebe Monika, lieber Kostas, vielen Dank für euer Engagement.Ich verschicke eure Mails zgl.der Griechenland-Hilfe an Verwandte, Bekannte und Freunde.
Informationen zu der Situation in Griechenland sind dringend notwendig.
Gerne werde ich euch unterstützen.
Viele Grüße, Maria
Filio schrieb am 20. März 2019 um 10:06:
Eine gute Initiative!