Studie: Euro-Krise kostet Menschenleben

Studie: Euro-Krise kostet Menschenleben

Wegen rigider Sparpolitik haben viele Bürger in EU-Krisenländern keinen Zugang zu medizinischer Versorgung mehr. Einer Studie der Fachzeitschrift „Lancet“ zufolge breiten sich Infektionskrankheiten in bislang unbekanntem Ausmaß aus, die Zahl der Selbsttötungen steigt rapide.

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Artikel erschienen auf www.spiegel.de, 3/2013